Das Onlineangebot Intelligent-shoppen

Das Onlineangebot Intelligent-shoppen  setzt als Vergleichsportal  ein Ausrufezeichen für Schnäppchenjäger.

[Waldeck, 10.01.17] Kostenlos und einfach vergleichen und sparen  kennzeichnen das  Serviceangebot von  „Intelligent-shoppen“. Über die  Internetseite von Intelligent-shoppen finden Sie hier ergänzende Infos  vor:

http://intelligent-shoppen.de/

Die Besucher des Portals waren bisher positiv überrascht, was die Sparmöglichkeiten auf dem Portal betrifft. Folgende Produkte und Dienstleistungen können kostenlos verglichen werden:  KFZ, Kinderwaren, Beauty,  Computer, Wohnen und Tierbedarf.

Intelligent-shoppen.de  hat es in einer idealen Art und Weise geschafft, die besten Angebote aus den genannten Branchen völlig  kostenlos und einfach vergleichen zu können. Das Portal achtet sehr auf Benutzerfreundlichkeit und einer übersichtlichen Ansicht der unterschiedlichen Kategorien.

Modern und innovativ: Der Webauftritt der Intelligent-shoppen.de  schlägt einen Bogen hin zum modernen Erscheinungsbild von heute. Der einzigartige Charakter der vorgestellten Kategorien kommt dabei gut zum Ausdruck.  Die Tipps auf http://intelligent-shoppen.de/ sind  informativ geschrieben.

„Ziel ist es für meine Besucher immer ein Schnäppchen aufzuzeigen. Dies ist uns voll und ganz gelungen“, erklärt Sören Schwechel, Betreiber des Portals.

Intelligent-shoppen.de    ist ein bekanntes Vergleichsportal. Mit einer Reihe von spezifischen Dienstleistungen und Produkten bietet die Homepage den Nutzern ein umfangreiches Angebot zum Vergleich mehrerer Anbieter.

Kontaktdaten und weitere Informationen:

Intelligent-shoppen.de
Am Selbacher Weg 1
D-34513 Waldeck
Telefon: 017630146185
Email: kontakt@intelligent-shoppen.de

Internet: http://intelligent-shoppen.de/
Pressekontakt/Ansprechpartner: Sören Schwechel

PRESSEKONTAKT

Presseservice Opus Bonum GmbH
Redaktion

Jordanstraße 12
04177 Leipzig

Website: www.opus-bonum.de
E-Mail : presseservice@opus-bonum.de
Telefon: 0700 – 67 87 26 68
Telefax: 0700 – 67 87 26 68 – 1

Begabtenzentrum Diana Haese

Das Begabtenzentrum in Grevenbroich ist spezialisiert auf die Diagnostik von Hochbegabung, sowie Teilleistungsstörungen, die oftmals mit einer Hochbegabung einhergehen können.

[Grevenbroich, 10.01.17] Im Begabtenzentrum können Eltern die Fähigkeiten ihrer Kinder diagnostizieren lassen.  Das Zentrum hat sich auf die Intelligenzdiagnostik bei Kindern spezialisiert. Weitere interessante Details und neueste Informationen sind online abrufbar auf: http://www.begabtenzentrum.de

Das Begabtenzentrum weist mit über 1100 getesteten Kindern einen hohen Erfahrungswert auf. Das Zentrum bietet neben der Intelligenzdiagnostik, Beratungen zu Hochbegabung und Kurse zur Förderung des Begabungspotentials an. Auf der Seite http://www.begabtenzentrum.de haben Eltern und  Interessenten die Möglichkeit sich kostenlos den Ratgeber „Hochbegabung Fluch oder Segen?“ herunterzuladen.

Wenn Eltern bei ihren Kindern ein auffälliges Verhalten wie eine schnelle Lernfähigkeit oder andere Begabungen feststellen, können sich diese vertrauensvoll an das Begabtenzentrum wenden. Neben der Spezialisierung einer Hochbegabungsdiagnostik bei Kindern, können auch die Bereiche Konzentration, ADS/ADHS, die sozial-emotionale Kompetenz, Autismus, Asperger Syndrom etc. abgeklärt werden. Dabei werden ausschließlich wissenschaftlich anerkannte und standardisierte Testverfahren genutzt. Das Besondere am Begabtenzentrum ist sicherlich die pädagogisch-psychologische Beratung nach den durchgeführten Testverfahren. Diese Beratung schließt neben der Erläuterung der Testergebnisse auch eine pädagogische Beratung mit ein. Das bedeutet die Eltern werden nicht mit den Ergebnissen allein gelassen, sondern es werden anhand der Ergebnisse erläutert, was die Eltern mit den Ergebnissen anfangen können. Die gesamte Diagnostik kann an einem Tag erfolgen, wobei lange Wartezeiten komplett entfallen.

„Mit unserem Begabtenzentrum unterstützen wir Eltern und ihre Kinder bei der Diagnostik von besonderen Begabungen. Bei uns steht das Kind klar im Mittelpunkt und wir lassen die Eltern mit den Testergebnissen nicht allein. In unserem Zentrum nehmen wir uns genügend Zeit.“, erklärt die Gründerin, Diana Haese. „Durch unsere Spezialisierung können wir eine zuverlässige Diagnostik garantieren.“ ergänzt Diana Haese auf die aktuelle Situation.

Über das Begabtenzentrum Inh. Diana Haese:

Die Begabtenzentrum ist spezialisiert auf die Diagnostik von Hochbegabung bei Kindern, und Jugendlichen. Das Begabtenzentrum entwickelt seit 2008 nachhaltig wirkende Strategien mit dem Ziel, damit bei Kindern Begabungen zu erkennen und  zu betreuen. Das Begabtenzentrum hat seinen Sitz in Grevenbroich.

Kontaktdaten und weitere Informationen:

Begabtenzentrum Diana Haese
Marktplatz 5-7
41516 Grevenbroich
Telefon: +49 2181 7059717
Telefax: +49 2181 7059232
Email: www.begabtenzentrum.de

Internet: info[a]begabtenzentrum.de
Pressekontakt/Ansprechpartner: Diana Haese
Facebook: https://www.facebook.com/begabtenzentrum/

PRESSEKONTAKT

Presseservice Opus Bonum GmbH
Redaktion

Jordanstraße 12
04177 Leipzig

Website: www.opus-bonum.de
E-Mail : presseservice@opus-bonum.de
Telefon: 0700 – 67 87 26 68
Telefax: 0700 – 67 87 26 68 – 1

Leipziger Tafel e.V. sammelt Spenden für neue Ausgabestelle „Bennigsenstraße“

Die Leipziger Tafel ist Anlaufpunkt für rund 13.000 Menschen jeden Monat. Menschen, die auf Hilfe angewiesen sind. Hier bekommen sie eine warme Mahlzeit und Essen, um die nächsten Tage über die Runden zu kommen. Die Lebensmittel stammen aus Spenden und werden an Menschen, die diese dringend brauchen, verteilt. Seit 20 Jahren hilft das Team um Dr. Werner Wehmer nun schon hilfsbedürftigen Menschen. Und das machen die 80 bis 90 Mitarbeiter gerne. Die meisten von ihnen sind ehrenamtlich für den Leipziger Tafel e.V. tätig.

Immer mehr Hilfesuchende

Und die Zahl der Hilfesuchenden nimmt stetig zu – auch in der boomenden Stadt Leipzig. In den letzten Jahren stieg diese um rund 20%. Die sieben Ausgabestellen in der Stadt reichen dafür einfach nicht mehr. So ist das Projekt “Bennigsenstraße” entstanden – hier soll eine neue Lebensmittelausgabestelle entstehen. Um diese auch ermöglichen zu können, sammelt die Leipziger Tafel Spenden.  Die Realisierung der Ausgabestelle soll möglichst aus eigenen Mitteln finanziert werden. Kredite sollen hierfür nicht in Anspruch genommen werden. Ab dem 1. November ist das Team der Leipziger Tafel in der ganzen Stadt unterwegs und hofft auf Spenden der Leipziger. Wer helfen möchte, kann das Team gerne als Spendensammler unterstützen.

Die Leipziger Tafel braucht Ihre Unterstützung!

Möchten auch Sie anderen Menschen in Not helfen, dann unterstützen Sie die Leipziger Tafel mit einer Spende. Die Leipziger Tafel freut sich über jeden Betrag, der dem Projekt zugute kommt. 

Spendenkonto Sparkasse Leipzig
IBAN DE46860555921101000500

Verwendungszweck: Bennigsenstrasse Leipzig

Bei Fragen rund um die Spendenaktion wählen Sie bitte: 0800 7347687
Weitere Informationen finden Sie auch auf www.leipziger-tafel.de

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Diebewertung.de
Redakteur Marco Jacob

Jordanstr. 12
04177 Leipzig

Website: https://www.diebewertung.de
E-Mail : jacob@diebewertung.de
Telefon: 0341 640 482 20

Diskussionen um Bargeld-Abschaffung: Welche Hintergründe existieren?

Die aktuell geführten Diskussionen über eine Abschaffung des Bargelds erhitzen nicht selten die Gemüter. Die Zeit hat in einem jüngst veröffentlichten Artikel (http://www.zeit.de/wirtschaft/2016-03/bargeld-abschaffung-zinsen-konsumverhalten-oekonomie?xing_share=news) einmal einen sehr interessanten Gastkommentar zu diesem Thema herausgebracht. Hiernach sollte die Bargeldabschaffung – sofern sie denn kommt – grundsätzlich nicht nur unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten betrachtet werden. Denn obwohl einige ökonomische Gründe sicherlich dafür sprechen (z. B. die Eindämmung von Schwarzgeld, die Kosten der Produktion etc.), gibt es kulturelle und emotionale Gründe, die in die Überlegungen mit einbezogen werden sollten. 

Bargeld ist für viele Endverbraucher Ausdruck von Unabhängigkeit

Bargeld in der Tasche bedeutet Unabhängigkeit: Der Nutzer ist nicht angewiesen auf Technik wie z. B. Kartenleser, oder auf Infrastruktur oder bestimmte Orte. Ware wird gegen Geld getauscht und das Geschäft ist abgeschlossen – keine Abrechnung, die Wochen später kontrolliert werden muss oder ggf. Gebühren, die zusätzlich anfallen. Das Geld ist direkt weg und wird nicht später (in einem vielleicht ungünstigen Moment) vom Konto abgebucht. Die Zahlung mit Bargeld ist somit für viele Menschen einfacher verständlich, unkomplizierter und damit einfacher überschaubar. Nicht zu vergessen: Der Umgang mit Bargeld ist auch persönlicher, denn niemand erfährt beispielsweise von einem Arzt- oder Bordellbesuch oder dem Kauf von Waren, der eigentlich nicht bekannt werden soll. 

Elektronischer Zahlungsverkehr hinterlässt Spuren

Alles, was nicht mit Bargeld bezahlt wird, hinterlässt Spuren, die ggf. von anderen nachverfolgt oder ausgewertet werden können. So erfassen Kreditkartenunternehmen beispielsweise Menge, Beträge und / oder Produktkategorien von gekauften Waren. Aus diesen Daten lassen sich Haushaltsgröße, Art der Lebensführung etc. ablesen – dies kann bis in sehr persönliche Bereiche vordringen, z. B. wenn geschlechtsspezifische Produkte (Kondome, Rasierklingen etc.) nicht mehr oder vermehrt gekauft werden. Werden oft alkoholische Produkte gekauft? Unternehmen reagieren mit der entsprechenden Werbebotschaft an den Kunden, beispielsweise Kinder- oder Gesundheitsprodukte oder alternative Produkte zu häufig gekauften Waren. Die Preisgestaltung, gezielte Werbung und Sortimentsgestaltung fußen auf solchen, gesammelten Daten der Kunden und deren realem Einkaufsverhalten. Letztlich fußen sogar Kreditscore und damit die Kreditwürdigkeit auch auf diesen Daten. Dieses sogenannte Konsum-Tracking ist nicht jedem Kunden recht und auch dies sollte bei Gedanken zur Abschaffung oder Einschränkung des Bargelds bedacht werden. 

Transparenz durch bargeldlose Wirtschaft

Die oben beispielhaft beschriebenen Datenermittlungen werden natürlich noch viel ausführlicher und weitreichender erhoben. Die Datenmengen erreichen bereits bis heute in ihrer Gesamtheit eine Datenflut, die kaum noch intransparente / persönlich-private Lebensverhältnisse zulassen. So werden z. B. auch Wohnadresse, Häufigkeit der Umzüge, Wohngegend, Partner, finanzielle Verhältnisse etc. aufgezeichnet. Viele Verbraucher sind mittlerweile sensibel genug und haben Zweifel, ob diese fast völlige Transparenz wirklich gut ist. Datenmissbrauch und Datendiebstahl bzw. der Verkauf von persönlichen Daten treten in unserer Gesellschaft weit häufiger auf, als vielleicht zu vermuten wäre. Wenn sich mehr und mehr Menschen entschließen, diese Daten nicht freiwillig preiszugeben und das Bargeld trotzdem per Erlass abgeschafft wird, werden sich sehr wahrscheinlich regionale Währungen oder andere Formen des Tauschhandels ausbilden. Beispiele hierfür gibt es schon: Bitcoin hat den Anfang gemacht, die neue Kryptowährung OneCoin setzt mittlerweile neue Maßstäbe in dieser Hinsicht. Wohin die Reise geht, kann heute noch nicht sicher prognostiziert werden – doch macht es Sinn, sich die Abschaffung des Bargeldes von Seiten des Gesetzgebers her sehr gut zu überlegen.

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AS UNTERNEHMENSGRUPPE
Andreas Schrobback

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14193 Berlin

Website: unternehmensgruppe-as.com
E-Mail : info@unternehmensgruppe-as.de
Telefon: (+49) 30 81 40 42 200
Telefax: (+49) 30 81 40 42 300

How to use your traffic efficiently

Good Morning, my name is Dennis Wolf. I am the CEO of Affiliate Finance and my job is to be there for you.
I am going to give you marketing tips, I am going to teach you about Affiliate Finance and binary options in general; and I am going to learn from you.

Have you heard of the latest news?
Do you know that the Internet is full?

In April, ARIN, the (North) American Registry for Internet Numbers, announced that it had reached „phase 4“ of its IPv4 countdown plan, with fewer than 17 million IPv4 addresses remaining. There is no phase 5. APNIC, the Asia-Pacific registry, reached the 17 million threshold three years ago, and the RIPE NCC in Europe – less than two years ago. LACNIC, the Latin American and Caribbean registry, reached a similar threshold of a little more than four million remaining IPv4 addresses earlier this week.

During the past 10 years, 1.6 billion IPv4 addresses have been given out.

This means that pretty much everybody on the planet is an active Internet user. It also means that everyone you know is a target for a number of online marketing campaigns. More than that – it means that almost everybody is already “hunted”. Everybody has their favorite video streaming channel, social sharing network, online messenger, poker room. Chances are that your website has already reached its peak and you have the same number of impressions every day. And it`s not because of you, there`s just so many people in your niche, there`s nobody new that you can target. So what now?

Now you need to use your traffic efficiently

How do you increase the views without increasing the impressions? How do you increase the clicks? How do you turn those views into registrations? How do you convert them to legit FTD-s?

My best advice for you is to contact your Affiliate Finance Affiliate manager. Our team can help you in so many ways!

das ist ein bild

We will teach you which banners convert best. We will show you which pages need editing. We will send you newsletters with fresh content. We will give you access to our back office system and mighty analytical tools. Whatever question you have, we have the answer. I invite every newly registered affiliate to have a phone call with me. I insist to teach my affiliates… pretty much everything.

The power of an affiliate account manager

I want to make sure that everybody knows how to use our marketing tools and materials. You need a landing page? Give me a call and I`ll make a research for you. I will give you the page that converts best for your region and traffic type.

Of course, I will also call you on a bad month. I will make sure that my conversion and optimization tips will reach you.

You`ve had 100 FTD-s? I`ll still call you – I need to know that you feel comfortable with your results, maybe optimize your site or campaign a little more, but most of all, I want to call and congratulate you. And learn from your success.

I always like to tell the story of one of my German affiliates. He had years of activity as a partner of Affiliate Finance. Every month we would record more than 100 registrations coming from his website network. He had a good conversion rate (FTDs compared to registrations) and he was happy with his monthly payout. But I knew that he could do better; I knew I could give him a hand. We started a project that took a few months. We were trying out different landing pages, different banners, we were on skype every single day.

The first month his conversion rate went 8% up. Every month we were adding more and more updates, and I am proud to announce that his August results were 22% higher than his March results. Close your eyes and imagine – no additional investments, no need to hire new designers or writers, no need to analyze the data all by yourself. Just give your account manager a call.
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Clarendon Road, Wisteria House South Woodford
E18 2AW London

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S&P Zins-Cockpit 2015: Zinstief als Chance

Unternehmen stellen die eigene Finanzierung auf den Prüfstand! Für viele Mittelständler lohnt sich die Prüfung der Finanzierungsstruktur.

Bild1. Zins-Cockpit 2015: Zinstief als Chance

„Erst der Konditionsvergleich mit dem S&P Zins-Cockpit hat vielen unserer Kunden deutlich gemacht, welche erheblichen Einsparungen bei den laufenden Zinskosten möglich sind“, sagen die Mittelstandsexperten der Schulz & Cie. Consulting GmbH mit Sitz in München und London.

Das Beratungshaus S&P begleitet mittelständische Unternehmen bei der Optimierung der Kapitalstruktur und Senkung ihrer Kreditkosten.

Das S&P Team empfiehlt den eigenen Zins mit dem fairen Zinsen des S&P Zins-Cockpits zu vergleichen. „Bereits bei einem laufenden Betriebsmittelkredit von 10 Mio. EUR führt eine intelligente Umschuldung zu einer Zinsersparnis von mind. 20.000,- EUR pro Monat. Das sind immerhin über 200.000,- EUR mehr Gewinn pro Jahr“, so die Mittelstandsexperten von Schulz & Partner.

Mit dem S&P Zins-Cockpit: Kreditstrategie 2015 erhalten die Leser nun auch einen aktuellen Vergleich der Kreditzinsen mit der Zinsentwicklung von Corporates in der Eurozone. Zudem werden die wichtigsten Kreditkonditionen für den deutschen sowie österreichischen Bankenmarkt im Vergleich zur Eurozone dargestellt.

2. Gewinnplus von 7 % ist möglich!

In Deutschland haben die Banken etwa 900 Mrd. EUR Kredite an mittelständische Unternehmen vergeben. Die Berechnungen des Mittelstandsspezialisten Schulz & Partner zeigen, dass in den letzten 12 Monaten die Durchschnittszinsen für Kredite mit fünfjähriger Laufzeit von 4,3 % auf 2,8 % gefallen sind. „Mit der richtigen Kreditstrategie könnte der Mittelstand allein im kommenden Jahr 2015 etwa 13,5 Mrd. EUR Zinsen“, so Achim Schulz, Managing Partner bei Schulz & Partner.

Immer mehr Unternehmen prüfen daher die eigene Finanzierungsstruktur und nützen die Niedrigzinsen. Der Anreiz für die Unternehmen ist groß: Gemessen am Vorsteuerergebnis aller deutschen Konzerne von zuletzt 200 Milliarden Euro, entsprechen die möglichen Zinseinsparungen einem Gewinnplus von etwa 7 % pro Jahr.

Angesichts der Zurückhaltung bei Investitionen könnten die Zinsen sogar noch etwas fallen. „Die in vielen EU-Staaten herrschende Rezession und die große Unsicherheit über die Zukunft des Euro drücken auch weiterhin auf die Stimmung“, so Achim Schulz, Finanzierungsspezialist bei der Schulz & Cie. Consulting GmbH.

3. Niedrige Zinsen ohne Vorfälligkeitsentschädigung – wie geht das?

Umschuldungen in ein günstigeres Zinsniveau scheitern oftmals an den hohen Vorfälligkeitsentschädigungen und den damit verbundenen Belastungen für die Liquidität des Unternehmens.

„Die Regeln für die Berechnung der Vorfälligkeitsentgelte sind bei Investitionskrediten klar gefasst. Die Entschädigung entspricht in etwa dem realen Zinsausfall, der der Bank durch die Auflösung entsteht“, so Andreas Leitner, Schulz & Cie. Consulting GmbH.

Sparen lässt sich hier aber auch: durch einen sog. Doppelswap. Dabei wird die Vorfälligkeitsentschädigung nicht als einmalige Summe bezahlt, sondern auf den günstigeren neuen Kredit umgelegt – und damit allmählich abgetragen. „Das Unternehmen sichert sich seine Liquidität und kann sofort von niedrigeren Zinsen profitieren“, sagt Achim Schulz, Schulz & Partner mit Sitz in München und London.

4. Zins-Cockpit: Auswahl der richtigen Zins-Strategie 2015

Das S&P Zins-Cockpit zeigt anhand der Zinsentwicklung bis zum 4. Quartal 2014 folgende Trends:
> Die Zinsen sind auf dem Tiefststand. Gerade im Neugeschäft wird der Mittelstand mit Kreditzinsen zwischen 1,90 % und 2,50 % p.a. umworben.
> Die Top-Zinsen für Unternehmen und Firmen mit bester Bonität bewegen sich sogar nochmals deutlich niedriger, zwischen 1,10 % und 1,50 % p.a.

„Mittelständler sollten schnell ihre Finanzierungsstruktur überprüfen, bei den aktuellen Niedrigzinsen kann mit jedem Tag gespart werden“, sagt Achim Schulz, Geschäftsführer des Beratungsunternehmens Schulz & Partner mit Büros in München und London.

> Mit der richtigen Kredit-Strategie 2015 können Unternehmen bei der Finanzierung ihres Wachstums bereits jetzt von diesen Tiefstständen profitieren.

> Die laufende Finanzierung ist noch nicht fällig? Auch hierfür gibt es Lösungen. Mit einer intelligenten Umfinanzierung kann auch für laufende Darlehen -bereits heute- das niedrige Zinsniveau gesichert werden.

> Vor allem beim Betriebsmittelkredit lässt sich sparen. „Die Kreditkonditionen der Banken unterscheiden sich deutlich. Das Zinsniveau liegt zwischen nur einem und rund 13 Prozent. Es lohnt sich für fast jedes Unternehmen nachzuverhandeln“, so Andreas Leitner, Consultant bei Schulz & Partner.

Über:

Schulz & Partner GmbH – Lösungen für Mittelstand und Banken
Herr Achim Schulz
Graf-zu-Castell-Str. 1
81829 München
Deutschland

fon ..: 089/452 429 70 101
fax ..: 089/452 429 70 201
web ..: http://www.sp-partners.de
email : a.schulz@sp-partners.de

Schulz & Partner bietet Lösungen Mittelstand und für Banken an.
In dem Experten-Netzwerk arbeiten Spezialisten mit langjähriger Berufserfahrung aus unterschiedlichen Dienstleistungs- und Industriesparten.

Zu unseren Beratungsschwerpunkten gehören im Mittelstand:

1. Finanzierungsberatung
– Erstellen von Bankberichten für die Kapitalsuche
– Erstellen von Fact-Sheets für die Finanzierung von Immobilienprojekten
– Kapitalsuche und Kapitalbeschaffung
– Begleitung der Bankverhandlungen
– Entwickeln von Lösungen für die Liquiditätsbeschaffung
– Umsetzungsbegleitung bei Projektfinanzierungen
– Durchführung von Liquiditäts-Checks für mehr Transparenz
– Optimierung des Einkaufs- und Forderungsmanagement
– Optimierung der Auftragsabwicklung und des Einnahmen-Managements
– Durchführung von Rating-Checks für günstigere Kreditzinsen
– Durchführung von Bank-Checks für weniger Banksicherheiten und Geschäftsführer-Bürgschaften

2. Gutachter-Tätigkeit
– Rating-Analyse und Rating-Optimierung für günstige Zinsen
– Neustrukturierung der Passivseite und Umfinanzierungen
– Finanzplanung und Liquiditätsbedarfs-Ermittlung
– Unternehmensbewertung gemäß IDW-Standard S1
– Restrukturierungs- und Sanierungsgutachten gemäß IDW-Standard S6
– Bewertung immaterieller Vermögensgegenstände gemäß IDW-Standard S5

3. Rechnungswesen und Controlling
– Produkterfolgsrechnung
– Kalkulation und Deckungsbeitragsrechnung
– Wachstumsorientierte Steuerungsinstrumente
– Finanz- und Liquiditätsplanung
– Working Capital-Analyse und Steuerung
– Erstellen von Bankberichten für Kreditentscheidungen
– Business- und Ratingplanungen

4. Personalentwicklung
– Ziel- und Führungssystem
– Aufbau einer transparenten Führungsorganisation
– Anwendung wirksamer Führungsinstrumente
– Einführung eines Zielsystems mit SMART
– System zur regelmäßigen Mitarbeiterbeurteilung
– Neue Systeme zur Entlohnung und Mitarbeiterbeteiligung
– Personalsuche und Personalauswahl für Fach- und Führungskräfte
– Nachfolgersuche

5. Vertrieb mit System
– Aufbau einer straffen Vertriebsorganisation
– Auswahl von passenden Vertriebskanälen
– Schulung der Vertriebsmitarbeiter für erfolgreiche
Verkaufsgespräche
– Einführung von Führungsinstrumenten zur Steuerung
des Vertriebs

6. Management-Begleitung
– Unterstützung bei der Unternehmens-Steuerung
– Vorbereitung von Bankverhandlungen
– Management auf Zeit und Umsetzungsbegleitung
– Unternehmensbewertung
– Nachfolge-Suche und gesellschaftsrechtliche Regelungen
– Begleitung und Organisation des Unternehmensverkaufs
– Organisation und Tätigkeit als Beirat

Pressekontakt:

Schulz & Partner GmbH
Herr Achim Schulz
Graf-zu-Castell-Str. 1
81829 München

fon ..: 089/4524 2970 101
web ..: http://www.sp-partners.de
email : contact@sp-partners.de

Immobilien als Geldanlage: Was sollte beim „Betongold“ beachtet werden?

Immobilien gelten gerade in Zeiten niedriger Zinsen als interessante, vergleichsweise sichere und renditestarke Geldanlage. Ein Investment in Immobilien ist in der Regel durch weitgehende Inflationsresistenz und durch die Unabhängigkeit von Schwankungen am Kapitalmarkt gekennzeichnet. Nicht umsonst sind Immobilieninvestments aktuell sehr stark gefragt – mehr als 7 Millionen Menschen in Deutschland haben derzeit Geld in eine oder mehrere Immobilien investiert. Doch wie fast allen Geldanlagen gibt es auch Fallen, die Anleger kennen und dementsprechend beachten bzw. umschiffen sollten, damit aus der Kapitalanlage auch ein wirklich sicheres und renditeattraktives Investment wird. Welches diese Fallen sind und warum Anleger immer wieder darauf reinfallen, soll hier einmal dargelegt werden.

Der Standort: Ist nicht das Wichtigste und nur einer von vielen Faktoren

Ein oft überbewertetes Kriterium bei der Auswahl eines passenden Investitionsobjektes ist die Lage. Viele Menschen folgen der oft zitierten Makleraussage „Lage, Lage, Lage ist das Wichtigste“ – dem ist jedoch nicht unbedingt so. Die Lage als wichtigstes Kriterium bei der Auswahl einer Immobilie heranzuziehen, bedeutet ein oft überteuertes Objekt in Ballungsgebieten bzw. zentrumsnahen Lagen zu erwerben. Eine Immobilie in etwas weiterer Umgebung und in besserem, baulichen Zustand ist da oft die günstigere Wahl – und somit besser als Investitionsobjekt geeignet. Es gilt in jedem Fall, das Objekt von Interesse individuell zu bewerten, um so eine Beurteilung über den eigentlichen Wert und die Entwicklungsaussichten zu erlangen.

Zeitwert und Entwicklungsaussichten

Wie bei vielen anderen Investments auch, sind der Zeitpunkt und die Rahmenbedingungen der Investition enorm wichtig. Eine Immobilie kann – sofern zu einem ungünstigen Zeitpunkt bzw. bei ungünstigen Rahmenbedingungen erworben – im Laufe der Zeit durchaus auch enorm an Wert verlieren. Die derzeitigen Bedingungen – also extrem niedrige Zinsen und scheinbar immer weiter steigende Immobilienpreise – erscheinen überaus günstig für den Erwerb. Doch sind die Quadratmeterpreise in vielen Gebieten (wie z. B. München oder Berlin) bereits so hoch, dass auch die Gefahr einer Spekulationsblase besteht – somit würde der Anleger bei einem Investment zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort sehr viel Geld verlieren.

Niedrigzinsumfeld wird nicht ewig Bestand haben.

Obwohl sich das Zinsumfeld am Finanzmarkt schon seit einigen Monaten auf einem Rekord-Niedrigniveau befindet, muss dies nicht in den nächsten Monaten und Jahren weiter so sein. Wer sich zu einem Immobilieninvestment ausschließlich aufgrund der niedrigen Darlehenszinsen hinreißen lässt, verliert ebenso wichtige Faktoren wie Verschuldungsgrad, Entwicklungsaussichten über die nächsten Jahre, Einkommenseinflüsse und Preisabhängigkeiten aus dem Auge. Entwickeln sich die Zinsen beispielsweise in den nächsten Monaten wieder aufwärts, kann dies bei einem hohen Verschuldungsgrad schnell ins finanzielle Abseits führen. Auch die Nachfrage ist bei einem niedrigen Zinsumfeld wie aktuell sehr hoch, was die Preise von Immobilien und immobiliennahen Dienstleistungen nach oben schnellen lässt.

Spekulation auf Wertsteigerung kann teuer enden

Nur weil die Aussichten auf eine prägnante Wertsteigerung scheinbar gut sind, sollte keine Immobilie gekauft werden. Auch andere Faktoren sind für eine Kaufentscheidung sehr wichtig und sollten in Ruhe geprüft werden. Das ist vergleichbar mit einer aussichtsreichen Aktie an der Börse: Nur weil die Analysten und Börsenprofis der Aktie mehrheitlich eine rasante Entwicklung zutrauen, sollte das Wertpapier nicht gedankenlos erworben werden. Oft sind die Preise dann bereits zu hoch und die Entwicklung verläuft genau entgegengesetzt der Erwartung. Eine reine Spekulation auf den Kauf- und Wiederverkaufspreis einer Immobilie ist ebenso riskant. Zudem sollte bedacht werden, dass bei einem zeitnahen Verkauf auch entsprechende Spekulationssteuer fällig wird.

Laufende Kosten einer Immobilie werden oft unterschätzt

Auch die laufenden Kosten der Immobilie, welche auf den künftigen Eigentümer zukommen, sollten sehr genau hinterfragt werden. Gerade für Vermieter können energetische Bestimmungen und steuerliche Belastungen oft höher sein, als zunächst vermutet. Ebenso können Instandhaltung, Sanierung, Verwaltung oder Leerstände extrem negativ zu Buche schlagen. Die Rendite wird umso magerer ausfallen, je mehr Kosten später anfallen – nicht immer lässt sich alles genau im Voraus berechnen, weshalb ein möglichst großer Puffer einkalkuliert werden sollte.

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AS Immobiliengruppe
Andreas Schrobback

Hagenstraße 67
14193 Berlin

Website: andreas-schrobback.de
E-Mail : info at andreas-schrobback dot de
Telefon: 030 – 81 404 22 00

Berliner Immobilienmarkt: Wer kauft, spart Bares

Wie eine Prognos-Studie im Auftrag der Postbank zeigt, können Berliner beim Kauf einer Wohnung oder eines Einfamilienhauses aktuell bares Geld sparen im Vergleich zur Miete. Grund dafür sind die derzeit niedrigen Zinsen. Teilweise können Berliner 200 bis 300 Euro pro Monat sparen, wenn sie sich für den Kauf statt der Miete einer Immobilie entscheiden, so die Ergebnisse der Studie.

Sascha Klupp, Geschäftsführer der Inter Stadt- und Wohnungsbau Real Estate GmbH, dazu: „Die Mietpreise auf dem Berliner Immobilienmarkt sind in den letzten Jahren immer weiter gestiegen. Grund dafür ist vor allem auch die hohe Nachfrage nach Wohnraum. Gleichzeitig sind die Zinsen für Immobilienkäufe gerade auf einem niedrigen Niveau. Wohnungssuchende sollten daher auch den Kauf einer Eigentumswohnung in Betracht ziehen. Wir von der Inter Stadt- und Wohnungsbau Real Estate GmbH bieten neben Miet- auch Eigentumswohnungen in verschiedenen Preissegmenten an.“

Bei genauerer Betrachtung der aktuellen Miet- und Kaufpreise stellt man fest, dass der Kauf von Eigentumswohnungen in vielen Stadtteilen deutlich günstiger ist als Wohnraum zu mieten. So lässt sich etwa in Lankwitz, Reinickendorf oder Wedding einiges sparen. Auch in Charlottenburg, wo Sascha Klupp mehrere Wohnimmobilien besitzt, können Berliner laut der Prognos-Analyse bei einer 110-Qaudratmeter-Wohnung bis zu 483 Euro gegenüber Mietwohnungen sparen.

Thorsten Elsholtz

Fasanenst. 47
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Tel : 030 814 64 600
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Luxuswohnungen heiß begehrt

Für Gutverdienende und Vermögende, die Pariser, New Yorker oder Londoner Immobilienpreise gewöhnt sind, ist Berlin ein vielversprechender Immobilienstandort. Viele Käufer aus dem Ausland besitzen bereits Zweit-, Dritt-, oder sogar Viertwohnungen in der Hauptstadt.

Wie das Handelsblatt in einer Sonderreihe zu den Trendvierteln 2015 aufzeigte, ist das Interesse an Luxusimmobilien groß. Diejenigen, die gleichzeitig Top-Lage, Top-Ausblick und Top-Standard von einer Immobilie erwarten, finden das Angebot an Luxuswohnungen in Berlin im fünfstelligen Bereich pro Quadratmeter sogar noch zu gering.

Das Leistungsportfolio von Sascha Klupp, dem Geschäftsführer der Inter Stadt- und Wohnungsbau Real Estate GmbH, umfasst unter anderem auch solche Luxusimmobilien. Das Unternehmen ist seit Jahren auf die Sanierung von Altbauten spezialisiert. Sascha Klupp erklärt: „Vor allem bei dem Ausbau von Dachgeschossen, bei dem die Inter Stadt- und Wohnungsbau Real Estate GmbH seit einigen Jahren eine große Kompetenz besitzt, entstehen einzigartige Penthäuser im Luxussegment. Wenn wir bereits während des Umbaus den Eigentümer kennen, können wir die Penthaus-Wohnung ganz nach den Vorstellungen des späteren Besitzers gestalten. Die Inter Stadt- und Wohnungsbau Real Estate GmbH ist darauf bedacht, die besten Materialen und Ausstattungen zu verwenden, sodass keine Wünsche offen bleiben.“ 

Thorsten Elsholtz

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Klupp rät zu Wohnungen außerhalb der Trendbezirke

Im ersten Quartal 2015 wurden in Berlin weniger Wohnungsanzeigen inseriert als im Vergleichsquartal 2014. Verbunden mit dem hohen Zuzug in die Hauptstadt kommt es zu einem sich weiter verknappenden Wohnungsangebot.

Die Zahl der inserierten Wohnungen verringerte sich im Vergleich zum Vorjahr von 32.000 auf 28.500 allein im ersten Quartal (Quelle IVD Berlin-Brandenburg). Besonders gefragt sind der Erhebung zufolge Wohnungsangebote innerhalb des S-Bahn-Rings.

Sascha Klupp, Geschäftsführer der Inter Stadt- und Wohnungsbau Real Estate GmbH, weiß, wie dem akuten Wohnungsmangel Abhilfe geleistet werden kann. Der Unternehmer Klupp rät: „Oft ist es von Vorteil, nicht in die absoluten Trendbezirke zu ziehen. Auch andere Bezirke können neben geringeren Mieten, eine gute Infrastruktur, Kitas und Schulen bieten. Die Inter Stadt- und Wohnungsbau Real Estate GmbH saniert beispielsweise in Charlottenburg-Wilmersdorf Altbauten und schafft durch Dachgeschossausbau neuen Wohnraum in der Hauptstadt.“

Der Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf befindet sich mit 24 Einwohnern pro Wohnungsinserat im Mittelfeld, wenn es um das Wohnungsangebot geht. Hier bezahlbaren Wohnraum zu finden, ist folglich bedeutend einfacher als in Tempelhof-Schöneberg oder Steglitz-Zehlendorf, wo auf ein Wohnungsinserat 166 bis 195 Einwohner kommen. 

Sascha Klupp trägt aktiv seinen Teil dazu bei, das Wohnungsangebot in Berlin quantitativ zu erweitern und qualitativ zu verbessern. Der Ausbau von Dachgeschosswohnungen und die zeitgemäße Modernisierung von Altbauten sind die Antworten der Inter Stadt- und Wohnungsbau Real Estate GmbH auf die Wohnungsknappheit in Berlin.

Thorsten Elsholtz

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